Soul Sex die neue Lösungsstrategie in Gewohnheitspartnerschaften

Eine neue Dimension der körperlichen Liebe als Beziehungsretter

 Soul Sex die neue Lösungsstrategie in Gewohnheitspartnerschaften

Soul Sex eine neue Dimension der körperlichen Liebe als Beziehungsretter

Soul Sex ist die neue Lösungsstrategie in Gewohnheitspartnerschaften. Es wird als eine neue Dimension der körperlichen Liebe angepriesen. Am Anfang der Bewegung stand das Buch „Soulsex “ der Paartherapeutin Eva-Maria Zurhorst. Sie schreibt darin über frühe Bindungserfahrungen, die unsere Sexualität ein Leben lang prägen. Sex ist eigentlich ein Kommunikationsmittel zwischen Partnern und dient der Festigung der Beziehung. Doch ist Sexualität in der Partnerschaft oft so Angst bzw. Stress besetzt, dass irgendwann gar nichts mehr geht und Enttäuschungen vorprogrammiert sind.

In unserer Sehnsucht nach einer erfüllten Partnerschaft müssen wir uns den alten Beziehungsmustern stellen und unseren Körper, die eigene Sexualität und den Partner neu entdecken. Das ist die Voraussetzung für eine Liebe, die getragen ist durch eine tiefe seelische Verbindung. Sie ist Nahrung und Essenz einer neuen Qualität von Partnerschaften.

Probleme in langjährigen Partnerschaften

Ich finde dieses Thema so essentiell, dass ich ihm 2 Artikel widmen möchte. Um den Rahmen nicht zu sprengen, schreibe ich in diesem Blogbeitrag über die Probleme in langjährigen Partnerschaften. Im nächsten Blogbeitrag gehe ich dann vor allem auf die Liebespraktiken in einer Soul Sex Beziehung ein. Wie immer habe ich versucht, die ersten Tipps umzusetzen und werden aus dem Nähkästchen über den Schneckensex plaudern.

Die Sexualität ist von Natur her die tiefste Form der Begegnung zwischen Liebenden. Wir Menschen sind zur Liebe geschaffen! Das Bedürfnis zu lieben drücken wir über die Sexualität in ganz besonderer Weise aus.

Beziehungskiller Sex

Aufgrund der medialen Zurschaustellung von Erotik und Sexualität entsteht in Beziehungen ein regelrechter Erwartungs- und Leistungsdruck, der oft in der Überforderung bzw. Enttäuschung der Partner mündet. Diese Lebenssituation wird meistens noch durch Sprachlosigkeit in der Beziehung oder Existenzsorgen verschärft.

Geschlechter Klischees als Ursachen für ein eingeschlafenes Sexualleben

Die Ursachen für ein eingeschlafenes Sexualleben bestätigen leider die gängigen Geschlechter Klischees.Doch bevor ich darüber schreibe, spreche ich den Hauptgrund aller Beziehungsprobleme an.

Frühkindliche Erfahrungen und Beziehungsmuster prägen uns ein Leben lang

Dass frühkindliche Erfahrungen die Sexualität prägen ist unumstritten. Die von uns erlittenen Traumatas beeinflussen das Beziehungs- und Sexualleben enorm. So entwickeln wir sexuelle Vorlieben, benötigen Fetische oder werden von bestimmten Handlungen angetörnt. Doch diese Neigungen sind nicht einfach nur der Phantasie geschuldet, sondern Ausdruck unserer frühen Körpererinnerung.

Eva-Maria Zurhorst schreibt davon, dass wir in Wahrheit alle mehr oder minder neurotisch, unbewusst und reaktiv unsere Vergangenheit fortführen, ohne zu wissen, was uns wirklich erfüllt und was zu uns gehört.

Ich kann mir noch so sehr Nähe in einer Beziehung wünschen. Wenn ich meine Kindheit einsam durchlitten habe, wird mir jede Nähe zu viel und ich kann diese Art von Partnerschaften nicht auf Dauer leben. So wie ich niemandem vertrauen kann, auch wenn es mein großer Wunsch ist, weil ich in der Vergangenheit immer wieder enttäuscht worden bin.

Zitat: „Was wir in Zeiten der Prägung nicht erfahren haben, kennt unser inneres System nicht. Das können wir weder mit anderen teilen noch ungehemmt empfangen, egal wie sehr wir es brauchen. […]  Beim Sex von heute läuft unterschwellig das Programm von früher.

Zitat aus dem Buch „Soulsex“ unter https://www.zurhorstundzurhorst.com/buecher

Sexuelle Präferenz kommen als Ausdruck eines Traumas

Lasst uns das menschliche Gehirn in 3 Teile gliedern: in das Stammhirn, das limbische System und den Neokortex. Das Stammhirn, auch Reptiliengehirn genannt, ist evolutionär der älteste Teil des Gehirns. Er reguliert die automatisierten Körperfunktionen wie Herzschlag und Atmung und ist außerdem für die körperlichen Empfindungen zuständig (Kloß im Hals, Schmetterlinge im Bauch, Druck, Herzrasen usw.). In Gefahrensituationen springt zuerst das Reptiliengehirn an und versorgt uns mit Adrenalin, viel Blut in den Gliedmaßen usw. Die daraus freigesetzte Energie können wir in Flucht und Angriff umsetzen oder andernfalls erstarren wir (tot stellen). Die Energie wird gespeichert. Unser Nervensystem legt diese traumatische Erfahrung im Körpergedächtnis ab.

Wird dieses Trauma nicht erkannt oder aufgelöst, kann es auch nach Jahrzehnten plötzlich in ähnlich gelagerten Situationen hochkommen. Dabei reichen oft schon Worte oder Dissoziationen für Flashbacks aus.

Vor allem Menschen mit Bewegungseinschränkungen (Babys, körperbehinderte Menschen) sind Trauma gefährdet, da sie in Gefahrensituationen nicht einfach weglaufen können, sondern ihnen nur die Erstarrung bleibt. Die so erlittene Erfahrung brennt sich massiv in das Körpergedächtnis ein. Ich kenne einen sehr erfolgreichen Geschäftsmann, dessen Lieblingssexphantasie es ist, auf einer Krankenliege entblößt und gefesselt zu liegen und somit ausgeliefert zu sein. Nachdem er als kleiner Junge mit dem Fahrrad verunglückte, hatte man ihn auf einer Krankenliege fixiert ins Krankenhaus gefahren. Ob er sich im Krankenwagen „nackig machen“ musste, weiß ich nicht, nehme es aber an. Die Situation war für ihn so traumatisch, dass sie später Gegenstand seiner sexuellen Präferenz wurde. Nicht jede(r) Partner(in) kann die sexuellen Phantasien des anderen mittragen. Zu erkennen, dass in der Vorliebe das Trauma der Vergangenheit reaktiviert wird, bedeutet in eine neue Dimension der körperlichen Liebe eintauchen zu können, um dadurch die Partnerschaft zu erneuern.

Auch Stereotype schaffen Probleme in langjährigen Partnerschaften.

Frauen verschafft der Orgasmus mehr Frust als Lust

Obwohl der Orgasmus der Höhepunkt der Gefühle ist, erreichen weniger als 50% aller Frauen diesen.

Frauen werden auch heute noch zu Lustobjekten und allzeitbereiten Sexsklavinnen degradiert. Fast immer liegt es am Leistungsdruck im Bett, der einseitigen Fixierung auf den orgasmischen Höhepunkt oder der mangelnden Sensibilität des Partners, dass Frauen der Orgasmus mehr Frust als Lust verschafft.. Sie fühlen sich nach dem Sex alleine gelassen, leer und frustriert. So manche von ihnen sucht die Erfüllung in einem Seitensprung. Wie gut täte es in diesen Momenten, wenn die eigenen Hände am Körper des Partners die eigenen Wünsche und Bedürfnisse schamlos kommunizieren könnten. Denn Soul Sex braucht vor allem Mut.

Masturbierenden Männern geht das Empfinden für guten vaginalen Sex verloren

Ja, sie lesen richtig! Die Überschrift klingt provokant, ist aber leider wahr. Es gibt immer mehr Männer, die in die Sexualberatung kommen. Diese haben regelmäßig geilen Sex mit sich selbst, während sie den Sex mit der Partnerin eher als lustlos beschreiben. Die Paartherapeutin Ann-Marlene Henning gibt diesen Männern provokant den Namen „Linkswichser“. Das sind Typen die am Computer masturbieren und dabei mit der rechten Hand per Maustaste den Porno weiter klicken.

Selbstbefriedigung gab es zu allen Zeiten. In Zeiten des freien Zugangs zu Pornos, erotischen Angeboten aus dem Internet und einer großen Palette von Sextoys wird die Sexualität mit sich selbst viel häufiger gelebt als noch vor 20 Jahren. Doch immer häufiger suchen auch junge Männer Hilfe.  Denn masturbierenden Männern geht das Empfinden für guten vaginalen Sex verloren, wodurch sie Erektionsstörungen bekommen.

Wer als Mann häufig selbst Hand an sich legt, stimuliert den Penis mit festem Rubbeln. Der Schwellkörper gewöhnt sich so ans schnelle Rubbeln und den festen Druck, dass er beim sanfteren Eindringen in die Vagina nicht mehr „weiß“ wann er sich ausdehnen muss. Auch der Penis ist nur ein Gewohnheitstier, dem vaginal die starke Stimulation fehlt, wodurch er nicht mehr (vollständig) zum Orgasmus kommt.

Die Empfindsamkeit des Penis mit Soul Sex durch Enthaltsamkeit oder Zärtlichkeiten zu steigern bringt ihm wieder einen Höhepunkt selbst ohne Verkehr.

das Liebesspiel als Kommunikationsmittel

Gerade Frauen fühlen sich im Alltag mit der Doppelbelastung von Beruf und Familie stark belastet und vermissen oft das Verständnis oder die Unterstützung des Mannes, während er selbst dann noch Sex von ihr will. Männer wiederum machen keine großen Worte aus ihrem Stress und es lieber mit sich selber aus. Über Gefühle haben sie oft nicht gelernt zu sprechen, da bleibt dann nur der Sex als Ausdruck von Gefühl und Zuneigung. Wie wir das Stress- und Beziehungsmanagment in unserer Herkunftsfamilie erlebt haben, ist entscheidend dafür, wie wir später selbst mit Stress- und Beziehungsproblemen umgehen.

Das ist ein klassisches Missverständnis von Paaren.

Im Grunde genommen könnten viele Missverständnisse, Verletzungen und sexuelle Fixierungen von Liebespaaren erlöst und geheilt werden, wenn beide es ihren Körpern, Mündern und Händen überlassen würden zu sprechen. Wenn das Liebesspiel als Kommunikationsmittel für Zuneigung und Nähe erlebt wird, kann die Mann-Frau-Beziehung heilen und die Partnerschaft neu erstarken.

Berührung hilft uns dabei, uns zugehörig und angenommen zu fühlen.

Deshalb ist es essentiell Berührungen zu erleben, die nicht nur den Körper sondern Herz und Seele gleichermaßen streicheln. Wie Soul Sex funktioniert und was es mit uns macht, erfährst du an selber Stelle in der nächsten Woche.

Starten wir an dieser Stelle nächste Woche miteinander dein persönliches Wiederbelebungsprogramm für unsere Partnerschaften.

Deine Silke

10 Fakten ueber das Sex Fasten

10 Fakten ueber das Sex Fasten

Mit Soul Sex zum Beziehungsglück

Ist kein Sex ab Aschermittwoch die Lösung für Beziehungs- und Libidoprobleme? Finden Partnerschaften mit Soul Sex zum Beziehungsglück? Ich habe es für euch ausprobiert und dabei nicht nur intensiven Sex gefunden, sondern  meine Erfahrungen in 10 Fakten ueber das Sex Fasten niedergeschrieben.

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10 Fakten über den neuen Trend Sex Fasten

 

 

Nachdem ich im letzten Blogbeitrag über ungehemmten Sex im Karneval geschrieben habe, geht es in der 40tägigen Fastenzeit etwas besinnlicher zu.

http//:www.lovecheck24.de/2018/02/12/die-buetzchen-cloud-der-seitensprung-zum-fasching-ein-phaenomen-des-kollektiven-unbewussten/

Ich habe mich im letzten Jahr krankheitsbedingt ziemlich gehen lassen. Deshalb habe ich mir als guten Vorsatz für 2018 eine radikale Rundumerneuerung für Körper, Geist und Seele verpasst. Der beste Einstieg für Veränderungen ist Heilfasten. So eine Fastenkur entlastet, reinigt und regeneriert den Körper, klärt Gefühle und Gedanken und setzt den persönlichen Fokus neu.

Fasten im Alltag

Wer schon einmal eine Diät oder Fastenkur gemacht hat weiß um die Schwierigkeiten, das Fasten in den Alltag zu integrieren. Denn eine Partnerschaft oder Familie ist eine organische Einheit; die Befindlichkeiten eines Familienmitgliedes wirken sich immer auf alle aus. Fasten im Alltag ist eine Herausforderung für die Beziehung, ist der Fastende doch sensibler, empfindsamer und oft hungriger (hungrige Bären sind gefährlich) als der Rest der Familie. Längerfristige Rücksichtnahme darauf kann man nicht nur bei Kindern schwer einfordern, oft hat auch der Partner kein Verständnis für die auferlegte Selbstgeißelung. Denn das Mahlzeiten-Fasten hat auch Auswirkungen auf die Zweisamkeit. Nachdem sich beim Fasten die Hormonkonzentration im Körper verändert, ist die Libido oft gar nicht vorhanden und die Pille sowieso nur eingeschränkt wirksam. Und dennoch ist eine Fastenzeit das Beste, was einer Beziehung widerfahren kann, denn Sexfasten macht beide glücklich.

Sexualität ist die tiefste Form der Begegnung

Wir erleben tabulose Sexualität heute als Teil unserer Mainstream-Erlebniskultur. Am Frühstückstisch schlagen wir die Zeitung auf und werden schon vor der ersten Tasse Kaffee mit den sexuellen Vorlieben der A-B-C Promis konfrontiert. Allgegenwärtig sind Pornos, Nacktshows und Werbung für tabulosen Sex, so dass Erotik und Sexualität zu einem medialen Konsumgut verkommt. Die Sexualität ist von Natur her die tiefste Form der Begegnung zwischen Liebenden. Wir Menschen sind zur Liebe geschaffen! Das Bedürfnis zu lieben drücken wir über die Sexualität in ganz besonderer Weise aus.

Beziehungskiller Sex

Aufgrund der medialen Zurschaustellung von Erotik und Sexualität entsteht in Beziehungen ein regelrechter Erwartungs- und Leistungsdruck, der oft in der Überforderung bzw. Enttäuschung der Partner mündet. In dieser Lebenssituation kann der bewusste Verzicht auf Sex ungeahnte Vorteile bringen. Nachdem ich 40Tage gefastet habe, liegen für mich die Vorteile des Sex Fastens klar auf der Hand.

10 Fakten ueber das Sex Fasten

  1. Sex Fasten erhöht die Wertschätzung als Liebespartner

Es ist eine Lebensweisheit, dass Glück nur der genießen kann, der auch das Unglück kennengelernt hat. Ähnlich ist es in der Partnerschaft. Das Selbstverständliche verliert die Wertschätzung, weil es gewöhnlich ist.

Dazu Zitat Ulrich Clement Paartherapeut, Sexualforscher und Buchautor:

„Unsere menschliche Wahrnehmung funktioniert über die Erzeugung von Unterscheidungen. Das heißt, wir müssen bei dem Vielen, das wir physiologisch wahrnehmen können, Wichtiges und Unwichtiges auseinanderhalten … Man organisiert also blitzschnell das Wahrgenommene in den Vorder- oder in den Hintergrund. In Letzterem landet alles, was immer gleich ist – auch wenn es gut läuft, sodass wir es nicht nur nicht mehr wahrnehmen, sondern auch nicht mehr wertschätzen können. „

Quelle: https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2016-03/ostern-sex-fasten-enthaltsamkeit

2.Sex Fasten gegen die Flaute im Bett

Knapp die Hälfte aller Ehen und Beziehungen scheitern innerhalb der ersten sieben Jahre. In deutschen Großstädten liegt die Halbwertszeit einer Beziehung sogar nur bei vier Jahren.

In Langzeitbeziehungen wird der Sex zur Nebensache. Dabei liegt die fehlende Intimität oft nicht am Partner sondern in der Natur der Sache selbst .Bei gutem Sex belohnt sich unser Körper durch die Ausschüttung des Glückshormons Dopamin. Es motiviert uns, macht gute Laune und wirkt ausgleichend. Leider führt die sexuelle Gewöhnung in der Partnerschaft schon nach 3-4 Jahren zu einer verringerten Ausschüttung dieser Euphoriedroge. Dadurch nimmt die Lust aufeinander ab oder schläft im schlimmsten Fall ganz ein. Wenn der Sex in der Beziehung zur Verhandlungssache wird, dann ist Frust vorprogrammiert.

Verzichtet ein Paar eine Zeit lang auf Sex, kann der Entzug die Phantasien und die Lust wieder neu beflügeln. Über Sex miteinander nur zu reden statt es zu tun schafft in Langzeitbeziehungen Raum für neues Begehren.

 

  1. Enthaltsamkeit schärft die Wahrnehmung für die eigenen Bedürfnisse

Wer fastet ist mit sich selbst beschäftigt. Enthaltsamkeit bewirkt eine bewusstere Wahrnehmung meines eigenen Selbstes, meiner Wünsche und Bedürfnisse. Das Geheimnis einer glücklichen Partnerschaft liegt im radikale Wechsel des Blickwinkels: weg vom Partner, hin zu mir selbst. Denn wer sich selber liebt, muss um die Liebe des anderen nicht buhlen. Immer wieder machen wir uns durch unsere Bedürftigkeit vor dem Partner klein. Das führt zu einem Ungleichgewicht in der Beziehung. Als Ergebnis bleibt die Liebe auf der Strecke. Wer aber gut für sich selber sorgen kann, ist auch in der Liebe frei und gewinnt als Liebespartner an Attraktivität dazu.

 

  1. Sex Fasten macht Frauen emotional offener

Durch den Leistungsdruck im Bett gelangen weniger als 50% aller Frauen zum Orgasmus. Deshalb können viele Frauen emotional ihrem Partner gegenüber viel offener und großzügiger sein, wenn der Austausch von Zärtlichkeiten nicht zwangsläufig im Geschlechtsakt münden muss.

 

5.Sex Fasten stärkt die Selbstbestimmung

Enthaltsamkeit und Verzicht machen frei. Man unterwirft man sich nicht dem eigenen oder fremden Begehren, sondern erlebt sich als selbst bestimmtes Wesen.

Einer Verführung nicht zu erliegen, sondern ihr zu widerstehen, stärkt das Selbstwertgefühl. Wer schon einmal einer süßen Versuchung widerstanden hat, weiß dass der auf aufgeschobene Genuss noch intensiver wird. Das Hinauszögern und die Vorfreude bereiten Genuss und lassen den Endorphinspiegel steigen.

 

  1. Sex Fasten als Selbstmeisterung

Willentliche Enthaltsamkeit kann eine sehr befriedigende Übung für unser Ego sein. Indem ich mich als Gestalter und nicht als Opfer meiner Lebensumstände wahrnehme, erlebe ich Selbstwirksamkeit. Selbstwirksamkeit ist ein grundlegendes Bedürfnis des Menschen. Es stärkt unseren Glauben daran, dass wir aus eigener Kraft schwierigste Situationen meistern können.

 

  1. Sex Fasten für mehr Klarheit in der Partnerschaft

Manche Paare streiten sich nur, um dann großartigen Versöhnungssex zu haben. Sex lenkt uns im Alltag von Problemen ab und wir fühlen uns danach herrlich entspannt. Nicht wenige Paare setzen Sex gezielt als Beziehungsklebstoff ein, um damit grundlegende Probleme im gemeinsamen Zusammenleben zeitweilig ausgeblendet werden. Das funktioniert allerdings niemals auf Dauer.

  1. Sex Fasten stärkt die Beziehung Orgasmus fixierter Paare

Leider erlebt eine Vielzahl von Sexualpartnern Nähe und Berührung sehr zielorientiert. Intimität kennt dann nur das eine Ziel, nämlich den Orgasmus. Dabei kann Orgasmus Fixierung sogar zu einer Entfremdung bei Paaren führen. Genetisch geprägt soll Sexualität nur der Fortpflanzung dienen. Deshalb ist die emotionale Entfremdung nach dem „Gipfelsturm“ Natur gewollt. Im Höhepunkt wird das Erbgut im Sinne der genetischen Vielfalt gestreut und anschließend sofort wieder nach einem neuen Partner Ausschau gehalten. Die alternativen Sexual­berater Ralf Lieder und Anke Felice Pospiech kommen dabei zum Schluss, dass alternative Sexpraktiken ohne Höhepunkte oder Auszeiten wie Sexfasten für eine dauerhaft stabile Beziehung ein wesentlich höherer Garant wie ständige Superorgasmen sind. 

 Quelle: https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2016-03/ostern-sex-fasten-enthaltsamkeit

 

  1. Sex Fasten entfacht den Soul Sex

Ich habe eingangs behauptet, dass man mit Soul Sex zum Beziehungsglück kommen kann.

Wenn der Austausch von Zärtlichkeiten zur Routine wird oder das Beziehungsleben nicht mehr stattfindet, gibt Soul Sex den Liebenden neue Impulse. Beim Soul Sex sind Seele, Herz und Körper eins. Wenn sich Partnerschaftsrituale nur noch leer anfühlen, sollten beide Partner diese toten Rituale unterlassen und stattdessen ohne Vorbehalte behutsam und liebevoll den Körper und das Wesen des anderen Partners neu entdecken. Streicheleinheiten und Zärtlichkeiten die nicht zur körperlichen Vereinigung führen müssen, können Herz und Seele berühren und damit die Qualität einer Beziehung oft erheblich mehr verbessern als schlechter Sex.

Wer auf Sex verzichtet und den flüchtigen Blicken, leichten Berührungen oder kleinen Küssen mehr Bedeutung schenkt, fühlt sich beglückt und entdeckt auch die Leidenschaft wieder neu.

 

  1. Das Beste am Sex Fasten ist das Fastenbrechen

Wer eine kürzere oder längere Fastenzeit hinter sich gebracht hat, phantasiert oft schon Tage vorher über das Fastenbrechen. Wie wird die erste Mahlzeit schmecken? Erlaube ich mir neuen Genuss? Oder wie grandios wird Sex nach einer 40tägigen Enthaltsamkeit?

Partnerschaften leben von Höhepunkten. Im großen Kreislauf sind das die Verlobung, Eheschließung, die Geburt der Kinder, Hausbau etc. Aber auch die Alltagshöhepunkte und dazu zählt die Zweisamkeit oder der gemeinsam erlebte Orgasmus unbedingt dazu, stärken das Beziehungsleben.

Wer ohne Erwartungsdruck und mit freiem Kopf den ersten Sex nach einer Phase der Abstinenz erlebt, erfährt diesen sinnlicher, intensiver und verbundener als Paar. Mitgerissen von den Wellen der Euphorie und mit der neu entdeckten Sinnlichkeit als Liebespaar kann ich nur bestätigen, dass Sex Fasten Langzeitpaaren viele neue Impulse bringt.

 

Ich wünsche Euch eine gute Fastenzeit.

Eure Silke

Die Bützchen Cloud – der Seitensprung zum Fasching ein Phänomen des kollektiven Unbewussten?

Seitensprung Alarm in der 5. Jahreszeit

In der 5. Jahreszeit gilt nicht nur für Köln der Seitensprung Alarm.
In den Karnevalstagen ist Köln Deutschlands Flirt Hochburg No. # 1. Viele Narren und Närrinnen stellen sich selbst an Fasching oder Karneval einen Freifahrtsschein fürs Flirten, Fummeln und Fremdgehen aus.

Anonymisiert hinter Masken, mit einem hohen Alkoholspiegel ausgestattet und in bester Feierlaune lassen es die Jecken so richtig krachen. Während 38% der Kölner in einer Umfrage angaben, dass bis zum Aschermittwoch alles erlaubt sein, so gehört nur für 12% der Mainzer das Fremdgehen zum Fasching dazu.

Ausgelassenes Treiben mit dem Seitensprung Alarm in der 5. Jahreszeit

Austoben mit dem Segen der Kirche

Der Rosenmontag wurde erfunden um sich auszutoben

Vielerorts hiess der Rosenmontag ursprünglich „Rasender Montag“. Im 16. Jahrhundert lag er in der Mitte der Fastenzeit. An diesem Tag gaben die kirchlichen Oberhäupter dem Volk die Erlaubnis, für einen Tag das Fasten zu brechen, zu feiern und zu tanzen. Am nächsten Morgen wurde dann wieder streng gefastet bis Ostern. Das Wort „rasend“ bedeutet so viel wie „austoben“. Wir können wir uns heute noch gut vorstellen, was die Menschen im Mittelalter an diesem Tag getrieben haben.

Im ausgelassenen Treiben zum Fasching kanalisieren sich bei vielen unterdrückte und tabuisierte Energien

Auch heute sind die Karnevalstage eine Ausnahmezeit vom regulären Leben. Losgelöst vom Alltäglichen können wir ausbrechen und über die Stränge schlagen. In einer Gesellschaft wo das Leben des Einzelnen durch Produktivität, Anpassung und Verleugnung des eigenen Ichs geprägt ist, braucht es den Rosenmontag um sich auszutoben. Ich will dem Seitensprung Alarm in der 5. Jahreszeit kein Alibi geben. Doch im ausgelassenen Treiben zum Fasching kanalisieren sich bei vielen unterdrückte und tabuisierte Energien und wollen erlöst werden.

Die Urmuster Cloud

In meiner therapeutischen Arbeit war ich immer wieder mit kollektiven Feldern konfrontiert. Die stärkste Macht übt das kollektive Unbewusste aus. Dieses speist sich aus den Lebenserfahrungen von Generationen von Menschen vor uns. Für mich persönlich ist das kollektive Unbewusste ist ein unpersönliches Feld, aus dessen Tiefen Prozesse einfließen und energetisch Gestalt annehmen. Es bildet sozusagen aus den Tiefen der Weltenseele die Matrix unseres Bewusstseins und damit Handelns ab.

In Wikipedia kann man über die Theorie des kollektiven Gedächtnisses folgendes lesen: „Diese orientiert sich stärker an der konkreten historischen Situation von einzelnen sozialen Gruppen und Gesellschaften. Nach Halbwachs ist das Bedürfnis nach Erinnerung und Geschichtsbewusstsein als Reaktion auf das Verschwinden von Traditionen und Lebenswirklichkeiten zu verstehen.“ Quelle:

 

Ich interpretiere die Theorie des kollektiven Feldes so: Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Erfahrung und jede Handlung eines lebendigen Wesens welches jemals auf der Erde gelebt hat, ist eingebrannt hat in das Bewusstseinsfeld. Wiederholen sich prägende Erfahrungen über eine kritisch lange Zeit, manifestiert sich eine „Urmuster Cloud“. Für nachfolgende Generationen ist das Feld dann bereit und unbewusst tapsen wir dann in dieses „Fettnäpfchen“ hinein und verkörpern es.

Und so steckt in der Urmuster Cloud auch immer eine Bützchen Cloud.

Die Bützchen Cloud – der Seitensprung zum Fasching ein Phänomen des kollektiven Unbewussten?

Über 700 Jahre haben sich Karnevalstraditionen entwickelt. Durch die Ritualisierung des tollen Treibens hat sich im Kollektivfeld ein Muster geprägt.  Dieses ist seit Jahrhunderten auch von der Überzeugung der Jecken gespeist wird: an Karneval ist alles erlaubt. Geben wir uns nun den närrischen Treiben hin, tauchen wir unbewusst in dieses Muster ein. Wir downloaden dadurch unabsichtlich die Bützchen Cloud. Die Bützchen Cloud ist der Trojaner auf unserer Festplatte. Sich ihn einzufangen bedeutet noch lange nicht, dass man auch fremd busseln muss. Aber bei entsprechenden Schlüsselwörtern oder Erlebnissen aktiviert er sich und macht uns enthemmter oder leichtfertiger.

Ist deshalb der Seitensprung zum Fasching ein Phänomen des kollektiven Unbewussten?

Die Tiefenpsychologie hat den Wiederholungszwang im familiären Unbewussten bestätigt. Deshalb behaupte ich, dass die Abdrücke des Einzelnen im Kollektiv ebenfalls prägend auf uns Menschen wirken. Sicherlich sind sie nicht so stark wie in der Schicksalsgemeinschaft einer Familie. Das Beispiel der eingespielten Geschlechterrollen, die vom kollektiven Unbewussten beherrscht werden,  zeigt wie naheliegend so eine Bützchen Cloud zum Karneval ist.

Aber selbst wenn man sich mit der Bützchen Cloud infiziert hat, ist dies in diesen Tagen kein Alibi für den Seitensprung. Gefährlich ist so ein ausgelassenes Treiben zum Fasching allemal. Wer fremd flirtet, sollte sich nicht erwischen lassen. 75 Prozent der befragten Seitenspringer messen mit zweierlei Maß. Siewürden ihrem Partner einen Seitensprung nicht vergeben.

In diesem Sinne fliegt Dir heute mein Bützchen zu. Silke

 

 

 

Spirituelle Partnerschaften reflektieren deine persönliche Quelle

Weshalb spirituelle Beziehungen zur Norm werden

 Der Einfluss der Sonnenaktivität auf die menschliche Evolution ist unumstritten.

Der Physiker Dieter Broers schreibt dazu auf seiner Seite https://www.dieter-broers.de/weitere-sonnenstuerme-und-kein-ende:
„…ich sehe die aktuellen Sonnenaktivitäten und einen erheblichen Teil der von ihnen ausgelösten kosmischen Strahlung als Impulse im Sinne einer göttlichen Ordnung. Die positiven Aspekte der Energiezunahme werden am Ende überwiegen und uns helfen, Negativität zu transformieren. Ohne diese Unterstützung von der Sonne und aus dem Kosmos (und von „ganz Oben“) wäre das nicht möglich. Natürlich müssen wir uns dem höheren Energieniveau anpassen und das wird nur schrittweise passieren, aber immer mehr zunehmen.“ Und genau das ist der Grund, weshalb spirituelle Beziehungen zur Norm werden!
Spirituelle Partnerschaften reflektieren deine persönliche Quelle weshalb spirituelle Beziehungen zur Norm werden

Weshalb spirituelle Beziehungen zur Norm werden
Der Einfluss der Sonnenaktivität auf die menschliche Evolution ist unumstritten

Wissenschaftler beobachten bereits seit über 50Jahren die Sonnenaktivität, denn deren Einfluss auf die Evolution ist unumstritten. Die verstärkten Aktivitäten der Sonne seit den sechziger Jahren haben die Gesellschaft verwandelt und dem Einzelnen starke energetische Impulse gegeben. Das hat auch dazu geführt, dass wir heute viel freier und bewusster in unseren Beziehungen sind. Das überkommende Familienschema wurde in den letzten 50Jahren durch neue Partnerschaftsformen abgelöst; statt der vielfachen Bedarfs- und Abhängigkeitsgemeinschaften finden sich heute respektvolle spirituelle Partnerschaften auf Augenhöhe. Und auch immer mehr Menschen begegnen in diesen Zeiten ihrer Zwillings- oder Dualseele.

Es geschieht einfach, weil genügend Energie vorhanden ist

Ich erinnere mich noch gut an die mangelnde Akzeptanz von Vegetariern bis zur Jahrtausendwende. Auf einer Seminarreise Anfang der 90er Jahre, bekam meine Freundin Imme als bekennende Vegetarierin, mehrere Tage hintereinander, in einem französischen Hotel grüne Erbsen mit Blauschimmelkäse vorgesetzt. Heute wird vegetarische Ernährung sogar empfohlen und es gibt Restaurants für Veganer, Vegetarier und Co. Hast Du Dich schon einmal gefragt, weshalb das so ist? Jasmuheen hat auf die Frage, ob sich irgendwann alle Menschen aus dem Licht ernähren werden gesagt: „Wenn die Energie hoch genug ist, wird es keine Frage der Absicht mehr sein. Es geschieht einfach, weil genügend Energie vorhanden ist.“
Und genau so wird es sein! Wir werden uns nicht mehr die Frage stellen, ob eine spirituelle Partnerschaft mit unserem Herzensmenschen möglich ist. Das Level an hoher Energie in unserer Beziehung, wird diese in eine spirituelle Liebesbeziehung transformieren.

äußere Wirklichkeit ist Ausdruck unseres immateriellen inneren Lichtes bzw. einer unerlösten Dunkelheit

Voraussetzung dafür ist, dass beide Partner gewillt sind ihre Wirklichkeit zu bearbeiten, zu erlösen und zu heilen. Unsere äußere Wirklichkeit ist Ausdruck unseres immateriellen inneren Lichtes bzw. einer unerlösten Dunkelheit in uns. In spirituellen Beziehungen geht es deshalb immer darum, unseren eigenen Zugang zur Quelle zu klären. Der Herzensmensch an unserer Seite triggert dabei unsere Themen an, hält uns den Spiegel vor, geht mit uns durch die Prozesse und erfreut sich letztendlich daran, wenn wir in der Beziehung wachsen.
Genau betrachtet, geht es meistens nie um den Konflikt in einer aktuellen Situation. Situationen begegnen uns in einem ähnlichen Kontext wieder und immer wieder, und zwar so lange bis wir unsere persönliche Bedürftigkeit/Sehnsucht  geheilt haben. Safi Nidae hat dazu übrigens ein wunderschönes Buch zur körperzentrierten Herzensarbeit geschrieben.
Eine Liebe die dir die Freiheit gibt Dich voll und ganz zu erfahren, ist ein ganz besonderes spirituelles Geschenk, das uns der Liebespartner machen kann.
Dabei müssen wir aber auch respektvoll mit seinen Gefühlen, Wünschen und Lebenseinstellungen umgehen. Wir müssen sie nicht gut heißen, aber anerkennen. Nur wenn beide in einer Beziehung groß sein dürfen, sind sie voneinander unabhängig und damit frei für die Liebe zueinander.
Es geht in einer spirituellen Beziehung nie um den Anderen. Alles was mich betrifft, hat auch mit mir zu tun und so kann ich es (Gott sei Dank) auch mit mir allein klären.

eine höchst spirituelle Seelenliebe zu Erdenzeiten

Und letztendlich kann sich nichts verändern, wenn ich mich nicht verändere.  Jede Veränderung in mir hat immer Auswirkungen auf die reale Welt. Viele Menschen haben instinktiv Angst vor dem Neuen und Unbekannten und hocken deshalb ihre Konflikte aus. Bert Hellinger hat dazu einen schönen Satz geprägt: „Leiden ist leichter als heilen.“
Es gibt auch immer einen unkooperativen Teil in Dir.  Aber der Umstand, dass du deinen Schmerz wahrnimmst, zeigt dir auch, dass es einen Teil in dir gibt, der an Heilung glaubt und dich unter Schmerzen auf das Problem hinweist. Wenn du dich für dich entscheidest, wird sich die Dichte um dich herum auflösen. Dabei wird dir der spirituelle Partner zur Seite stehen und dich mit all seiner Liebe nehmen und halten. Aber spirituelle Partnerschaften sind keine Einbahnstraße, sie sind ein Geben und Nehmen und es gibt in ihnen keine Ausreden mehr für deine persönliche Bequemlichkeit oder Tabus.  Im Idealfall verschmelzen die Partner dann zu dem Einen und erfahren eine höchst spirituelle Seelenliebe zu Erdenzeiten.
Und diese Seelenliebe wünsche ich dir jetzt. Deine Silke

Hilfe! Der gebildete Mann stirbt aus! … zumindest als Datingpartner

Was erwartest du von einem Mann, den du kennenlernst?

Genau, dass er „wow“ genug ist, um mit ihm ein Date zu haben. Erwiesenermaßen spielen dabei nicht nur Charme und das Äußere eine Rolle, sondern auch die Intelligenz des Partners. Zugegeben nicht jede Frau steht auf gebildete Partner. Aber Bildung ist dennoch für viele Frauen wichtig, da der Anteil der Akademikerinnen unter den Singles immer weiter zunimmt. Auf die Frage: ” Was erwartest du von einem Mann, den du kennenlernst?” würde ich sofort sagen: Charme, Intelligenz, Humor… Und Du? Aber sofern des die Intelligenz betrifft, müssen wir Frauen Einschränkungen machen, denn nachgewiesener Maßen ist es so, dass der gebildete Mann von Welt ausstirbt.  Damit dürfte auch unter den Frauen der Kampf um niveauvolle Datingpartner eröffnet sein.

Was erwartest du von einem Mann den du kennenlernst

Der gebildete Mann stirbt aus als Datingpartner

Gebildete Männer wählen sehr oft attraktive Frauen aus

Seit mehr als einem Jahrzehnt schließen mehr Frauen als Männer ein Hochschulstudium ab.  In Deutschland sind das 7%  mehr Frauen als Männer und in den USA sogar 35% mehr Absolventinnen. Das führt dazu, dass immer mehr gebildete Frauen nach einem ebenbürtigen Partner suchen, doch diese werden seltener. Außerdem suchen nicht alle gebildeten Männer eine gebildete Frau, sondern wählen sehr oft eher attraktive Frauen aus.

Untersuchungen belegen, dass hübsche Frauen bis zu 25 FB Freundschaftsanfragen in der Woche bekommen, andere eher weniger. Und während Männer sich tatsächlich sehr häufig von Äußerlichkeiten verführen lassen, spielt das bei Frauen weniger eine Rolle.

Partnerschaften zwischen starken Frauen und schwachen Männern

Langfristige Chancen auf eine glückliche Beziehung haben Partnerschaften in denen erfolgreiche Männer mit weniger erfolgreichen Frauen zusammen sind bzw. beide Partner gleichermaßen gebildet sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird es aber in Zukunft immer mehr Partnerschaften zwischen starken Frauen und schwachen Männern geben. Das erfordert auch von gebildeten Frauen auf Partnersuche eine große Offenheit. Frauen werden ihren Wunsch nach Versorgung durch den Mann aufgeben müssen und Männer ihre Dominanz in Beziehungen. Das wird für beide Seiten sehr schmerzhaft sein, aber daran führt in der Zukunft kein Weg vorbei.

Leider machen viele Frauen bei der Partnersuche den Fehler, die Männer zu optimieren. Aufgrund ihrer Erfahrungswerte aus früheren Beziehungen suchen sie nach dem „perfekten Partner“. Die Chance auf eine glückliche Beziehung ist höher, wenn wir Frauen nicht ganz so viele Erwartungen haben. Im Supermarkt werden mittlerweile auch saftige und gesunde Äpfel mit kleinen Schönheitsfehlern angeboten und weshalb sollten wir nicht auch den weniger attraktiven Männern eine Chance geben? Dasselbe wünschen wir uns doch auch von interessanten Männern.

Wir sollten nicht ständig auf etwas Besseres hoffen

Wir sollten nicht ständig auf etwas Besseres hoffen. Auf der Suche nach Neuem verlieren wir manchmal den Blick für die kleinen Dinge, die eine Beziehung gelingen lassen.

In diesem Sinne Evas Töchter, viel Glück bei der Suche nach dem saftigen Apfel. Eure Silke

Singles, das Wochenende gehört Euch!

Weshalb Singles mehr vom Wochenende haben

Und schon steht es wieder an, das Wochenende. Während ich am Samstag meine Kinder zu einer Schulveranstaltung bringe und für Sonntag einen gemeinsamen Ausflug plane, hat meine Freundin Monika noch keine Pläne. Als Familie oder Paar möchte man die wenige Freizeit effizient und gemeinsam verbringen und so befinde ich mich alle sieben Tage wieder in der Zwickmühle, einerseits den während der Woche vernachlässigten Haushalt zu erledigen und andererseits meinen Lieben ein perfektes Wochenende zu bieten. Stressfrei ist das Wochenende in Partnerschaften oder Familien nie! Und deshalb behaupte ich: Singles haben mehr vom Wochenende.
Neun von zehn Singles schmerzt am Sonntag das Alleinsein

Singles, das Wochenende gehört Euch

Neun von zehn Singles schmerzt am Sonntag das Alleinsein

Manchmal beneide ich Monika darum, alleinstehend zu sein. Leider kann sie den Luxus ihrer Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit oder auch des Alleinschlafens nicht richtig schätzen. Und damit liegt sie im Trend. 54% der befragten Singles auf der Datingplattform eDarling gaben an, dass der durchschnittliche Sonntag für sie der reine Horror ist. Dabei schmerzt neun von zehn Singles am Sonntag vor allem das Alleinsein.
Dabei muss niemand das Wochenende allein verbringen. Im Gegenteil:  Alleinsein verändert den Menschen und deshalb braucht ein Single Netzwerke.
Wer ein festes Hobby, ein Ehrenamt oder eine Gruppe hat und seine Kontakte pflegt, hat viele Möglichkeiten sein Wochenende zu gestalten. Am Wochenende bieten sich Aktivitäten von Singlestammtischen, VHS Kurse und Treffen im Freundeskreis an. Wer unter die Leute kommen möchte, kann samstags nicht nur bei der Ikea frühstücken, sondern auch das superschnelle Internet im Haus nutzen und im Kreise anderer Kunden Onlinekontakte pflegen, Filme schauen etc. An den langen Esstischen ergeben sich durch den häufigen Gästewechsel spontan auch immer wieder nette Kontakte.
Selbst spazieren gehen muss ein Single nicht allein. Viele Tierheime suchen Gassigeh-Menschen für ihre vierbeinigen Bewohner. Von dieser tierischen Freundschaft profitieren Mensch wie Hund und auf der Gassirunde kommt man mit anderen Tierhaltern ins Gespräch.
Ist das Wetter schlecht bietet sich ein Kinobesuch an. Allerdings sind viele Filme sehr pärchenlastig. Möchte man als Single den Pärchenbetrieb entgehen, dann ist das Fitnessstudio eine super gute Alternative.
Zu all dem keine Lust? Dann ist dieses Wochenende dafür geschaffen, lange Telefonate zu führen oder sich im Internet auszutauschen.

Als Single muss man auch wieder die Disziplin aufbringen, Kontakte zu pflegen

Am schlimmsten sind Liebekummer- und Warteschleifen-Wochenenden. Der Trubel während der Woche lenkt gut von unterdrückten Gefühlen und schwierigen Emotionen ab. Aber irgendwann im Laufe des Wochenendes wird ein allein lebender Mensch von der Realität eingeholt und der Kopf beginnt zu arbeiten, das Herz fängt an zu klopfen und der Magen fährt Achterbahn.
Am Besten lenkt man sich dann durch Aktivitäten ab, statt sich zu vergraben.
Denn vergräbt man sich zu lange und vernachlässigt Familie und Freundeskreis, dann wird es immer schwieriger dort wieder anzuknüpfen. Es besteht die Gefahr zu vereinsamen oder im Umgang mit anderen Menschen Hürden zu errichten. Irgendwann ist die Hemmschwelle dann so hoch, dass der Kontakt abbricht und in der nächsten Phase empfindet man es als Störung, wenn das Telefon oder die Hausglocke klingelt.
Als Single darf man zwar auch einmal ein antriebsloses Wochenende haben, aber muss dann auch wieder die Disziplin aufbringen, Kontakte zu pflegen. Ein Geburtstagskalender ist eine Möglichkeit, um in Kontakt zu bleiben.
Der neue Trend „Kitchensurfing“ bringt fremde Menschen zusammen, die gemeinsam kochen. Dabei wird jeder Gang des Menues in einer anderen Wohnung gekocht. Kitchensurfing gibt es schon in jeder deutschen Großstadt.
Und wie ich schon im ersten Blogartikel https://lovecheck24.de/2018/01/17/die-statistik-luegt-nicht/ geschrieben habe: “Immer noch lernen sich zwei Drittel der Paare in ihrem direkten sozialen Umfeld kennen. Dort können sie sich beobachten und herausfinden, ob sie überhaupt zueinander passen würden. Lt. Dem Ranking der Parfaim Studie (eine Langzeiterhebung von Paardaten aus Deutschland) lernen sich deutsche Paare immer noch zuerst im Freundes- und Bekanntenkreis kennen. Jedes dritte Paar trifft sich dort.”

Deshalb liebe Singles Augen auf im Alltag. Vielleicht wohnt euer Herzensmensch gleich um die Ecke und wartet nur darauf, dass ihr aus eurem Mauseloch hervor kommt.

Das Wochenende bietet Singles unbegrenzte Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, vorausgesetzt Frau traut sich und möchte aktiv sein. Ich denke an Euch Single-Frauen, während ich für meine Lieben Kompromisse eingehe und eigene Wünsche aufschiebe (klingt etwas dramatischer als es ist).

Eure Mama-Chauffeuse Silke

 

Fünf Erkennungsmerkmale einer Seelenpartnerschaft

Seelenpartnerschaft – eine Liebe die anders ist
Gehörst auch du zu den Idealisten, die von bedingungsloser Liebe in einer Partnerschaft überzeugt sind? Seelenbeziehungen sind keine Erfindung von Esoterikern sondern eine neue Stufe im Beziehungsleben von zwei Partnern im 21. Jahrhundert.
Ich habe bereits mit Anfang 20 meine Dualseele getroffen und diese Beziehung 2 Jahre gelebt; bevor ich sie beendet habe, da Seelenverwandte nicht nur eine unglaublich starke Verbindung zu einander haben, sondern ebenso mit schlafwandlerischer Sicherheit die Schmerzpunkte beim Anderen drücken. Diese intensive Beziehung ist mir unter die Haut gegangen und so möchte ich meine Erfahrungen mit Euch teilen.

 

Vorab muss ich aber auf den Unterschied zwischen Dualseele, Zwillingseele und Seelenpartner(schaft) zu sprechen kommen. Eine Seelenpartnerschaft besteht zwischen zwei sich bedingungslos Liebenden, die sich auf Seelenebene (tiefe Herzebene) erkennen. Diese Partner müssen aber nicht zwangsläufig Dual- oder Zwillingsseelen sein. Vom Seelenzwilling erwarten wir eine große Nähe und Ähnlichkeit in den Lebenswegen und Weltanschauungen. Esoteriker sagen hier, dass diese beiden Seelen der selben Gruppenseele entstammen. Die Dualseele hingegen ist das Gegenstück zur eigenen Seele: Das ying zum yang, das Saure zum Süßen. Meine Dualseele hatte im Horoskop-Radix alle seine Planeten an meiner Mondknotenachse gespiegelt!
Ich schreibe von Seelenverwandtschaft, da sich immer mehr Seelenpartnerschaften finden.
Woran erkenne ich nun, dass ich meinem Seelenpartner begegnet bin?
1.       Seelenpartner suchen sich nicht – sie finden sich
Eine frühere Seminarteilnehmerin übernachtete bei einer Freundin, die diese am nächsten Morgen zum Frühstück in einer Bäckerei einlud. In der Schlange vorm Tresen kam die Frau mit dem Mann hinter ihr in der Schlange ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass beide im selben Ort leben (200km von Nürnberg entfernt), er ebenfalls Single ist und beide eine sehr achtsame Lebensführung haben. Das Gespräch beim Bäcker endete vor dem Traualtar.
Seelenpartner haben einen 6. Sinn, der sie wie ein Kompass zur richtigen Zeit an den richtigen Ort navigiert, um dem Herzensmenschen zu begegnen. Und sie wissen es sofort, denn diese Begegnung ist magisch.
2.       Seelenpartner erkennen einander innerhalb von 3 Minuten
Seelenpartner spüren, dass diese Begegnung anders ist als jede andere Begegnung vorher im Leben. Denn es besteht zwischen beiden sofort ein Draht und ohne Probleme geht man vom Smalltalk schnell zu persönlichen Gesprächsthemen über. Man öffnet sich innerhalb kürzester Zeit für einander und spürt die seelische Nähe des Anderen. Es liegt Magie in der Luft. Der Seelenpartner ist die magische Person, in die du dich unsterblich verliebst.
 3.       Keine Frage: diese Seelenpartnerschaft muss gelebt werden
Ein Sprichwort heisst: „Du weisst, wenn Du es weisst“. An dem Abend als ich meinem Seelenpartner begegnet bin, wussten wir beide, dass wir ein Paar werden. Da gab es keinen Zweifel und kein Überlegen. Die innere Stimme sagte mir: „Diese Beziehung ist gut für Dich!“
 Allerdings kann man sich im Seelenpartner auch täuschen. Ich habe es in meiner Praxisarbeit immer wieder erlebt, dass spirituelle Single Frauen häufig eine Fixierung auf eine Seelenpartnerschaft entwickeln. Und wenn dann die Hormone verrückt spielen, kann das Herz einem manchmal vorgaukeln, dass man dem Seelenpartner begegnet ist. Spätestens im Beziehungsalltag erkennt man dann aber die Täuschung.
4.       Eindeutige Merkmale von Seelenpartnerschaften
Seelenverwandte Menschen lieben sich bedingungslos und erfreuen sich an der Entwicklung des Partners, fördern und unterstützen ihn. Sie wachsen beide gleichermaßen an der Seite des anderen. Sie haben eine unglaublich starke Verbindung zueinander, so haben meine Dualseele und ich oft die Sätze des Anderen beendet oder auf gedanklich gestellte Fragen laut geantwortet. Wenn wir verabredet waren, sind wir einfach losgelaufen und haben uns nie verfehlt. Wenn der Partner jedoch Besitzansprüche stellt, Machtspiele an der Tagesordnung sind, einengt oder manipuliert, dann ist es kein Seelenpartner!  Seelenverwandte können die emotionalen Signale des anderen richtig deuten und bemühen sich auf ihre Signale einzugehen. Sie stellen sich und ihre Bedürfnisse nie über den Partner.
Im Freudeskreis wird das seelenverwandte Paar als Einheit wahrgenommen. Gleichzeitig scheint sich das komplette Leben zu verändern. Wer beseelt ist, der ist offen und lädt die Wunder in sein Leben ein.
5.       Innige Sexualität bis zur Verschmelzung
Im Tantra wird die Vereinigung des Männlichen und Weiblichen bis zur Auflösung des Egos angestrebt. Viele Tantristen trainieren das ihr Leben lang. Wenn sich Seelenpartner körperlich lieben, schwingt gleichzeitig die Seele mit. Diese Seelenliebe überstrahlt die körperliche Anziehung und erzeugt tiefe Gefühle und sinnliche Hingabe an den Partner. Ist die Seelenverbindung ganz besonders stark, lösen sich Egostrukturen auf und die Liebespartner erfahren sich als Eines. Im Orgasmus wird eine Bewusstseinserweiterung erfahren. Das kann dazu führen, dass sich das körperliche Wesen der Frau wie ein männlicher Körper anfühlt und umgekehrt.
Liebe, die getragen ist durch eine tiefe seelische Verbindung, ist Nahrung und Essenz einer neuen Qualität von Partnerschaften. Die neue Mann-Frau-Beziehung wird durch diese Seelenliebe getragen und bereichert. In diesem Geist gezeugte Kinder sind das Versprechen an eine neue Gesellschaft.
 Ich wünsche allen Leser(innen) das Glück einer beseelten Partnerschaft.

Die Statistik lügt nicht – die Liebe auf den ersten Blick ist ein seltenes Phänomen

Die Liebe auf den ersten Blick ist ein seltenes Phänomen

Diese Story könnte einem Liebesroman entnommen sein: Eine gute Freundin von mir wollte über Weihnachten nach London fliegen. Nach dem Einsteigen in den Flieger verstaute sie ihr Gepäck im Fach über ihrem Platz und wurde von einem Spanier überrannt, der sie zu spät bemerkt hatte. Sie stolperte, er hielt sie fest, beide schauten sich in die Augen und „Bäng!“ – beide wurden von der Liebe auf den ersten Blick getroffen. Bis zur Landung der Maschine sassen sie dann Händchen haltend nebeneinander und gingen dann als Paar aus dem Flieger. Und auch wenn diese Lovestory tatsächlich so geschehen ist, beweisen Studien, dass die Liebe auf den ersten Blick nur ein seltenes Phänomen ist.

 

die Liebe auf den ersten Blick ist ein seltenes Phänomen

Die Liebe aus heiterem Himmel öfter Männer als Frauen


Theoretisch kann uns die große Liebe überall im Alltag begegnen. Praktisch hat das Kennenlernen jedoch weniger mit dem Zufall zu tun, als vielmehr mit unseren Prägungen und Gewohnheiten.

Verschiedene interkontinentale Studien kommen zu dem Ergebnis, dass sich nur 10-15% der Liebeswilligen gleich beim ersten Treffen ineinander verlieben. Dabei trifft die Liebe aus heiterem Himmel öfter Männer als Frauen; vermutlich weil Männer eher visualisieren, Frauen hingegen in Emotionen eintauchen. Schaut man sich Beziehungsstatistiken an, ist die Liebe auf den ersten Blick ein seltenes Phänomen.

Immer noch lernen sich zwei Drittel der Paare in ihrem direkten sozialen Umfeld kennen. Dort können sie sich beobachten und herausfinden, ob sie überhaupt zueinander passen würden. Lt. Dem Ranking der Parfaim Studie (eine Langzeiterhebung von Paardaten aus Deutschland) lernen sich deutsche Paare immer noch zuerst im Freundes- und Bekanntenkreis kennen. Jedes dritte Paar trifft sich dort. Auf dem 2. Platz bahnen sich 22%  der Beziehungen über Ausbildung und Schule bzw. den Arbeitsplatz an. Immerhin noch 16% der Befragten lernen sich in Kneipen oder Discos kennen. Etwas abgeschlagen mit 9% kommen die Begegnungen in Vereinen und der Hobbypflege auf Platz 4 und erst dann mit 5,6% das Internet.

Und auch wenn insgesamt 9Millionen Menschen schon mal ein Profil auf Datingportalen angelegt haben, begegnet uns die Liebe eher im persönlichen Umfeld als über das Internet. Erst bei den über 40Jährigen ändert sich das Bild. Im Freundeskreis wird diese Altersgruppe bei der Partnersuche weniger fündig und nutzt deshalb Chats, Foren und soziale Netzwerke erfolgreich um Partner kennenzulernen.

90% der Partnerschaften in derselben sozialen Schicht geschlossen

Übereinstimmend haben allen Untersuchungen und Erhebungen ergeben, dass 90% der Partnerschaften in derselben sozialen Schicht geschlossen werden. Trotz aller Mobilität werden von 80-90% der Frauen und Männer langfristige Beziehungen nur bei räumlicher Nähe eingegangen. Nachbarschaft macht symphatisch, weil man einander öfter begegnen, besser beobachten und kennenlernen kann. Deshalb Augen auf im Alltagsleben!

Die Geschichte meiner Freundin fand leider kein Happy End. Nach über einem Jahr trennten sich trotz großer Liebe beide einvernehmlich, da die räumliche Entfernung zwischen Spanien und Deutschland zu große Probleme mit sich brachte. Meine Freundin will diese Zeit nicht missen, denn die große Liebe ist ein großartiges Gefühl, das gelebt werden will.

Manchem verhilft die Wissenschaft zu einer Neufokussierung: Hilf dem Liebesglück auf die Sprünge, indem Du Deine Alltagsbeziehungen überprüfst und offen bist für Gelegenheiten die sich Dir bieten.